Oups I did it again – gelungener 90-er Tag mit Shutout für Pickard

Die Fans feiern den 90er Tag waehrend des Spieles beim Spiel in der DEL, Adler Mannheim (rot) - Krefeld Pinguine (gelb). Foto © PIX-Sportfotos *** Foto ist honorarpflichtig! *** Auf Anfrage in hoeherer Qualitaet/Aufloesung. Belegexemplar erbeten. Veroeffentlichung ausschliesslich fuer journalistisch-publizistische Zwecke. For editorial use only. (PIX-Sportfotos/Michael Ruffler)

Die Fans feiern den 90er Tag waehrend des Spieles beim Spiel in der DEL, Adler Mannheim (rot) – Krefeld Pinguine (gelb). Foto © PIX-Sportfotos *** Foto ist honorarpflichtig! ***

Entspannter Eishockeyabend mit 3:0 Sieg gegen Krefeld

Nach einer lang andauernden Siegesserie folgte am vergangenen Sonntag die erste Niederlage, jedoch in der Overtime. Am heutigen Abend ging es erneut in den Kampf um die Tabellenspitze bzw. deren Erhalt gegen die Krefeld Pinguine. 

Die ersten 20 Minuten liefen entspannt und ruhig von der Uhr. Gerade mal eine Bankstrafe war zu vernehmen und viele Spielunterbrechungen waren auch nicht zu verzeichnen. Trotz nicht so spritziger Leistung, wie dies sonst der Fall war, dominierten die Mannheimer ihre Gäste deutlich, ließen allerdings auch die ein oder andere ungewollte Chance zu. Chet Pickard hatte zwischen den Pfosten derzeit alles im Griff. In der 6. Spielminute wurde aus einem Schuss an Krefelds Goalie ein Fehler, der die für ihn nicht sichtbare Scheibe mit dem Schlittschuh hinter die Linie schob. Da David Wolf auf Seiten der Mannheimer zuletzt an der Scheibe war, wurde ihm der Treffer zugesprochen – Zwischenstand 1:0.

Im mittleren Spielabschnitt kamen die Gastgeber mehr zur alten Form zurück und gaben immer noch den Ton an. In der 23. Minute folgte ein Treffer durch Sinan Akdag, der die behinderte Sicht des Goalies nutzte und die Scheibe im Netzt platzierte. Das war aber auch der einzige Funke, der bis auf dem letzten Rang ankam; das große Feuerwerk hingegen blieb aus – Zwischenstand 2:0.

Den Schluss machen die Adler Mannheim in der 51. Minute mit Brent Raedeke, der die Scheibe von Markus Kink auf die Kelle bekam. Währenddessen hielten die Fans parallel mit vielen Fansongs die Stimmung oben und krönten den Sieg mit entsprechenden Gesängen. Ein nostalgischer Abend mit 90-er Musik und einem ruhigen Hockeygame und Shutout für Chet Pickard  – Endstand 3:0.