Souveräner Auftritt der Adler Mannheim – 4:2 gegen die Ice Tigers

Mannheims Chad Kolarik (Nr.42) trifft zum 1:0 gegen Nuernbergs Andreas Jenike (Nr.29)  beim Spiel in der DEL, Adler Mannheim (blau) - Nuernberg Ice Tigers (weiss). Foto © PIX-Sportfotos *** Foto ist honorarpflichtig! *** Auf Anfrage in hoeherer Qualitaet/Aufloesung. Belegexemplar erbeten. Veroeffentlichung ausschliesslich fuer journalistisch-publizistische Zwecke. For editorial use only. (PIX-Sportfotos/Daniel Glaser)

Mannheims Chad Kolarik (Nr.42) trifft zum 1:0 gegen Nuernbergs Andreas Jenike (Nr.29) beim Spiel in der DEL, Adler Mannheim (blau) – Nuernberg Ice Tigers (weiss). Foto © PIX-Sportfotos *** Foto ist honorarpflichtig! ***

Am heutigen, bereits 3. Spieltag, der diesjährigen Saison, bestritten die Adler Mannheim ihr erstes Aufeinandertreffen mit den Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg.

Bereits in den ersten Sekunden spürte man die alt bekannte Rivalität zwischen beiden Mannschaften. Über das gesamte erste Drittel lag das Momentum auf Seiten der Gastgeber, die gezielt die Scheibe im Angriffsdrittel hielten, die Scheibe tief brachten und hinten nur vereinzelt Chancen zuließen. In der 7. Minute, sekundengenau zum Ende des Powerplays, eröffnete Chad Kolarik das Spiel mit dem ersten Treffer. Auch die zweite Unterzahl der Gäste blieb nicht unbestraft, in diesem Fall von Eisenschmid, der die Scheibe in der 10. Spielminute unter die Latte legte. Bis kurz vor Schluss behielten die Kurpfälzer die Oberhand, bis passend zur Unterzahl die Pausensirene ertönte und den ausdauernden Druck der Nürnberger unterbrach – Zwischenstand 2:1. 

Der mittlere Spielabschnitt erwies sich als sehr erfolgreich für die Blau-Weiß-Roten. Laufstark sowohl in Über- als auch in Unterzahl, präsent und absolut offensiv in allen Bereichen. Diese überaus souveräne Leistung wurde erneut mit einem Tor durch David Wolf bestätigt, der den Puck im oberen rechten Eck platzierte. Immer wieder versuchte Nürnberg sein Glück, doch scheiterte an Mannheims Abwehr und Torhüter Chet Pickard – Zwischenstand 3:1.

Im Schlussdrittel ging es noch einmal richtig zur Sache und wahr an Spannung kaum zu übertreffen. In der 42. Minute verkürzte Shawn Lalonde auf ein 3:2 und setzte im Anschluss inkl. des gesamten Teams, alles auf eine Karte. Das Eis für die Mannheimer wurde zwischenzeitlich dünner und auch in Überzahl wollte die Scheibe nicht ins Netz. 11 Sekunden vor Schluss entschied Desjardins das Spiel per Empty Net Goal auf Augenhöhe und machte den Sieg komplett – Endestand 4:2.